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Übersichtsarbeit zu Anwendungen von wIRA beim Menschen
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DIE WIRA-WARZENTHERAPIE


Abbildung: Die wIRA-Warzentherapie
Ein besonderer Therapiebereich für wIRA ist die Therapie von vulgären Warzen, wie gewöhnlichen Warzen, Sohlen- oder Dornwarzen und flachen Warzen der Oberhaut. 

Die wIRA-Warzentherapie hat folgende Merkmale: 
- erstaunlich wirksam
- schmerzfrei 
- hinterlässt keinerlei Narben oder sonstige negative Spuren
- als Hilfe zur Selbsthilfe für den Körper gibt es selten Rückfälle
Für die wIRA-Warzentherapie sollte man allerdings etwas Geduld mitbringen. Der Körper entledigt sich unter der immunstimulierenden wIRA-Behandlung selbst der Warze. Dieser biologische Vorgang kann einige Wochen dauern. Diese Wartezeit lohnt sich aber, zumal nicht ununterbrochen behandelt wird!

Was sind vulgäre Warzen?
Vulgäre Warzen sind medizinisch gesehen Infektionen durch humane Papillomviren (HPV) und sind somit ansteckend.
Vulgäre Warzen kennt jeder als unschöne Erhebungen (Geschwulste) der Haut, die je nach Lage und Ausdehnung erhebliche Beschwerden verursachen können. Außerdem kann ihr unschönes Aussehen die Lebensqualität beträchtlich einschränken, wenn sie sich etwa im Gesicht oder an den Händen befinden. 

Auch wenn Warzen nach ihrem Auftreten gelegentlich spontan wieder verschwinden, müssen Warzen behandelt werden. Die Gefahr einer Ansteckung anderer oder der Ausdehnung am gleichen Ort ist immer vorhanden. Außerdem können sich beispielsweise in der Fußsohle Dornwarzen ausbilden, welche meist große Beschwerden verursachen. 

Behandlung mit wIRA
Für die korrekte Diagnose und die korrekte Durchführung der Behandlung sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Kurzer Abriss der Therapie: Zu Beginn der Behandlung werden die Warzen mit hornhautlösenden Pflastern aufgeweicht. Das ist einfach, schmerzfrei und unschädlich. Es dauert je nach Verhornung 2-7 Tage. Kurz vor der Bestrahlung werden die gelösten Hornanteile schmerzlos und unblutig abgetragen oder weggezupft. Eine wIRA-Einzelbehandlung dauert jeweils 25-30 min. Sie wird in bestimmten Zeitabständen wiederholt, wobei sich die Häufigkeit nach Größe und Tiefenausdehnung der Warzen richtet. In der Studie aus der Hautklinik Jena wurde schon nach drei wIRA-Behandlungen ein Verschwinden von 72% der behandelten Warzen beobachtet. Üblich sind heute in der Praxis 6-10 Behandlungen. Ein gängiges, erfolgreiches Behandlungsschema besteht aus 6–10 unmittelbar aufeinander folgenden einwöchigen Therapiephasen, in denen kontinuierlich die hornhautlösenden Pflaster verwendet und am Ende jeder Woche nach schmerzlosem Abtragen der gelösten Hornteile ca. 30 Minuten lang mit wIRA behandelt wird. 
Trotz hoher Ansprechraten kann auch die wIRA-Therapie leider nicht in allen Fällen die Warzen heilen. Bei besonders hartnäckigen Warzen gibt es aber die Möglichkeit, die dargestellte Therapie mit wIRA mit einer photodynamischen Therapie zu kombinieren.

Erfolg
Die weit verbreitete Praxiserfahrung mit der wIRA-Warzentherapie und die kontrollierte Studie der Universität Jena zeigen folgendes: Schmerzfreie erstaunlich wirksame Therapie, bestes kosmetisches Ergebnis, kein Wiederauftreten der Warzen in einer mehrmonatigen Nachbeobachtung, keine Nebenwirkungen (z.B. Narben), keine Traumatisierung von Kindern.

PHYSIKALISCHE
GRUNDLAGEN ZUR WÄRMETHERAPIE


ZELLFORSCHUNG


„LEBENDE WESEN KÖNNEN WACHSEN, SICH SELBST VERMEHREN. LEBEN ERZEUGT KOMPLEXE, GEORDNETE STRUKTUREN. DABEI VERWENDETE ENERGIE KOMMT AUS DEM SONNENLICHT.“
Nobelpreisträgerin 
Prof. Nüsslein-Volhard


„DER MENSCH IST EIN SONNENWESEN.“
Prof. Dr. Herbert Fischer