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Umfangreiche Übersichtsarbeit über wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) für die Wundheilung
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ZELLFORSCHUNG

Neben thermischen und mit relevanten Temperaturänderungen auftretenden Effekten hat wIRA auch nicht-thermische und ohne relevante Temperaturänderungen auftretende Effekte, die darauf beruhen, direkte Reize auf Zellen und zelluläre Strukturen zu setzen: Reaktionen der Zellen auf Infrarot – auch zum Teil bei sehr kleinen Bestrahlungsintensitäten – sind zum Beispiel zielgerichtetes Plasmodienwachstum, Beeinflussung der Cytochrom-c-Oxidase, zielgerichtetes Wachstum von Neuronen, Stimulation der Wundheilung sowie zellschützende Effekte von Infrarot A und wassergefiltertem Infrarot A (wIRA).

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PHYSIKALISCHE
GRUNDLAGEN ZUR WÄRMETHERAPIE


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„LEBENDE WESEN KÖNNEN WACHSEN, SICH SELBST VERMEHREN. LEBEN ERZEUGT KOMPLEXE, GEORDNETE STRUKTUREN. DABEI VERWENDETE ENERGIE KOMMT AUS DEM SONNENLICHT.“
Nobelpreisträgerin 
Prof. Nüsslein-Volhard


„DER MENSCH IST EIN SONNENWESEN.“
Prof. Dr. Herbert Fischer