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Umfangreiche Übersichtsarbeit über wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) für die Wundheilung
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WÄRMETHERAPIE: PHYSIKALISCHE GRUNDLAGEN

Technisch wird wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) zur Wärmetherapie in speziellen Strahlern erzeugt, in denen die gesamte inkohärente nicht-polarisierte Breitband-Strahlung einer 3000-Kelvin-Halogen-Lampe durch eine Wasser enthaltende Küvette hindurchtritt, so dass die genannten unerwünschten Strahlungsanteile innerhalb des Infrarot gemindert oder herausgefiltert werden.

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PHYSIKALISCHE
GRUNDLAGEN ZUR WÄRMETHERAPIE


ZELLFORSCHUNG


„LEBENDE WESEN KÖNNEN WACHSEN, SICH SELBST VERMEHREN. LEBEN ERZEUGT KOMPLEXE, GEORDNETE STRUKTUREN. DABEI VERWENDETE ENERGIE KOMMT AUS DEM SONNENLICHT.“
Nobelpreisträgerin 
Prof. Nüsslein-Volhard


„DER MENSCH IST EIN SONNENWESEN.“
Prof. Dr. Herbert Fischer